DU
 

ARTIST BIO

Mein Name ist Fulvio Ceola, ich bin 1982 in Heilbronn geboren.

Schon seit der Schulzeit bin ich vom Malen und Gestalten fasziniert.

Durch Klassenkameraden kam ich mit der Graffitiszene in Berührung.

Ich fing an in Blackbooks/Sketchbooks zu skizzieren.

Später folgten einfache Tags und Bombings.


Ich schloß eine Lehre als Maler und Lackierer mit Erfolg ab.

Graffiti und Kunst ist für mich der Ausgleich zu meinem Alltag. Es gibt mir die Möglichkeit meine Gefühle, Emotionen, Gedanken und Überlegungen freien Lauf zu geben – frei nach dem Motto "I write, cause nobody listens".

Aus diesen Gründen baue ich viel Kalligraphie und Schrift in meine Werke ein.


Seit 2015 male ich mit Acrylfarben und -markern/Lacke und Spraydosen auf verschiedene Untergründe wie Wände, Leinwände oder Platten.

Ich versuche mich ständig weiterzuentwickeln und neues auszuprobieren, ohne meinen Wiedererkennungswert zu verlieren.

Ich hatte die Möglichkeit an viele Projekte mit anderen Künstlern in der Streetart/Graffitiszene mitzuwirken.


Meine erste Einzelausstellung hatte ich 2018 in der Galerie Kunstbruder in Köln.

Dort konnte ich erste Erfahrungen sammeln und hatte auch positives Feedback.

Ich stellte Werke aus einer Mischung von Stencilart, mixed Media und Calligraphy aus.

2019 hatte ich mein größtes Projekt. In Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung von Licata (Sizilien), Italien habe ich ein internationales Streetarfestival organisiert.

Mit anderen 50 Künstlern aus 13 Ländern durfte ich den Hafen, ein Teil des Stadions, sowie weitere Stellen in der Stadt künstlerisch aufwerten und neu gestalten.  

Mein Ziel ist es, in Zukunft mehr Menschen mit meiner Kunst und meinen Werken erreichen zu können. Neben der Liebe zum Malen gehört meine Zuneigung dem Schreiben.

Deshalb befinden sich häufig in meine Bilder Textreihen, Gedichte oder Zitate, um später in oder auf ihnen mit Farbe und verschiedenen Darstellungsweisen Akzente zu setzen.

Gewollt ist hierbei das Spiel mit Buchstaben, Formen und Colorationen.

Ziel ist in dieser Ausdrucksweise Schreiben und Malen - in jeglicher Form - zu einer Einheit zu verbinden oder durch sie Gegensätze hervorzuheben.